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	<title>weincasting! &#187; News</title>
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		<title>We, Myself and Wine and Online. [3.Update]</title>
		<link>http://www.weincasting.com/2011/02/04/we-myself-and-wine-and-online/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 13:53:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Charles Bugnowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Man mag es nicht glauben, weincasting! geht nun irgendwie in das sechste Jahr und keiner hat was gemerkt.<br />
Aber nun,  nachdem ich im letzten Jahr schon keinen Blick zurück geworfen habe, versuche ich es doch mal mit einem Auge auf das Jetzt und das Morgen.<br />
Ja, die Onlineweinwelt ist bunter geworden. Blogs und Co. bemühen sich kräftig und man nimmt sie war. Mehr als früher jedenfalls. So dürfen Blogger zum Beispiel auch schon mal als solche auf Weinfachmessen.<br />
Auch Presse und Verlage haben sich zaghaft dem Web 2.0 bzw. Wein 2.0 angenommen. (Jaja, inzwischen Begriffe mit einem Bart von hier bis zum Kaiserstuhl. Ich werde versuchen, sie nicht noch einmal zu bemühen.)<br />
Allerdings holt man sich nicht etwa Blogger ins Boot. Man schickt hier und da seine Späher aus, ist natürlich gerne dort mit dabei wo es vermeintlich was zu holen gibt. Ansonsten macht man es selbst. Wer in der Redaktion den Unterscheid zwischen Facebook und Twitter halbwegs kennt, darf sich Onlineexperte nennen und vielleicht sogar in seinem Blog Redaktionsthemen recyceln. Apropos, natürlich arbeitet man fieberhaft an Apps für iPhone und Co. Damit soll ja richtig Geld zu verdienen sein. Da aber hier auch keiner so richtig Ahnung hat, gibt es auch höchstens ein paar digitalisierte Druckfahnen. Man muss ja erstmal abwarten. Vor lauter nachdenken um &#8220;Wie können wir schnell, mit wenig Aufwand, möglichst viel Geld verdienen?&#8221; bleibt die Kreativität auf der Strecke. Es reicht dann höchstens zum kopieren von vermeintlich erfolgreichen Formaten. Wir erinnern uns an den vergangenen Hype um die Videoblogs.<br />
Hin und wieder steigt ein Journalist herab und erklärt der Onlinegemeinde – mehr oder weniger deutlich – wie doof man doch ist und wie man es richtig macht.<br />
An Inhalten ändert sich nicht viel. Das Internet ist nach wie vor der Wurmfortsatz der Printinhalte. Konkurrenz hat man eh schon genug, die macht man sich nicht auch noch selber.<br />
Alles in allem, eine prima Steilvorlage für Blogs und Co. Und was machen die? Nichts. Na, gut. Nicht viel. Bis auf einige wenige duckt man sich gerne weg und wartet bis das CO2 aus dem Glas raus ist. Nach wie vor gelingt es dem Onlineweindorf am besten Content aus sich selbst heraus zu produzieren. Wenn man sich streitet, dann oft darüber ob oder wie man sich streiten darf und am Ende siegt die Harmonie, will heißen: Wenn Ruhe im Puff ist, dann gibt’s kein Sorgen. Man sucht sich ständig und findet sich selten. Darüber vergisst man oft echte und vor allem interessante Inhalte auch für Außenstehende zu produzieren. Nur ein wenig lockerer und bunter reicht da nicht. Da muss mehr Klartext geredet werden. Und nicht nur im eigentlichen Sinne, sondern auch was ein ordentliches Maß an Transparenz angeht.<br />
Und weincasting? Ich fasse mir bei aller Kritik natürlich auch gehörig selbst an die Nase. Nicht nur die lange Pause hat mir da noch den letzten Rest Staub von den Augen geblasen. Ich habe dieses Blog im letzten Jahr zwar schön aufgehübscht, hier und da sicher noch ein paar Pfeile im Karton, aber das genügt nicht. Die Luft ist raus und es geht auch nicht mehr einfach so nebenher.<br />
Mehr klotzen statt kleckern, mehr ran an das Thema, weniger vor der eigene Tür kehren und mehr hinter die anderen Türen schauen. Das geht natürlich nur mit mehr Aufwand, einer gewissen oder besser, ordentlichen Professionalisierung. Keine Ahnung ob das nach meinen Vorstellungen funktionieren würde, aber einen Versuch wäre es sicher wert.<br />
Ideen hätte ich da schon einige, aber die müssen überdacht&#8230; durchdacht werden. Aber ergebnisoffen. Und ein Umsetzen bräuchte Zeit, die ich im Moment und auch noch mittelfristig nicht haben werde. So kann ich mir auch gut vorstellen, bei aller Liebe zum Thema, meine Weinweisheiten in Zukunft für mich zu behalten. Wie dem auch sei, ob es weitergeht oder auch nicht, weincasting! muss, würde anders aussehen. Und das nicht nur in der Form.<br />
Darum kann es zum jetzigen Zeitpunkt nur eine Entscheidung geben, damit es nicht peinlich wird,  um nicht wie manch anderes Blog in der endgültigen Belanglosigkeit zu enden: Dieser Blogbeitrag ist nicht nur der erste, im inzwischen nicht mehr ganz so neuen Jahr. Er ist auch der letzte, ever. Ende, Fin.<br />
Das fällt mir nicht unbedingt leicht, man hat ja auch eine Menge Schweiß rein gesteckt. Aber, man soll bekanntlich aufhören, wenn&#8230; Na, Sie wissen schon.<br />
Darum: Muchas gracias, an alle Leser! <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/So_Long,_and_Thanks_for_All_the_Fish" target="_blank">So Long, and Thanks For All the Fish</a>.</p>
<p>PS. So ganz bin ich ja nicht verschwunden. Wer will, findest mich ja immer noch auf <a href="http://www.facebook.com/bugnowski" target="_blank">Facebook</a> und <a href="http://twitter.com/Weinpunk" target="_blank">Twitter</a>. Und im richtigen Leben, natürlich.<br />
PPS: Die Kommentare lasse ich noch eine gewisse Zeit „offen“. Zumindest so lange, bis kein Interesse mehr besteht.</p>
<p><strong>[Update 10.02.2011]</strong><br />
So, langsam kann ich hier wohl Feierabend machen. Die Anbindung an  Facebook ist schon gekappt. Demnächst kann ich wohl auch die Kommentare  dicht machen.</p>
<p><strong>[Update 12.02.2011]</strong><br />
Da sich der Bedarf mittlerweile in Grenzen hält, werden die Kommentare nun sukzessive geschlossen.</p>
<p><strong>[Main Update 16.02.2011]</strong><br />
Weil es irgendwie doch noch zum Thema passt, aus aktuellem Anlass, ein kleines Update. Eine neue Generation von selbsternannten &#8220;Onlineweinleitmedien&#8221; schickt sich an, die alte ablösen. Wenn man aber genau hinschaut, bedeutet &#8220;neu&#8221; in diesem Falle aber mitnichten &#8220;besser&#8221;.<br />
Aber vielleicht sind es auch nur Grabenkämpfe unter Weinjournalisten um einen Kuchen, der offensichtlich nur noch für einige wenige reicht.<br />
Es scheint, als ob ich mit meiner Einschätzung nicht so daneben gelegen haben kann.<br />
Eigentlich eine gute Steilvorlage für Weinblogger. Eigentlich.<br />
Zur Erklärung hier zumindest zwei Links, aber nicht direkt. Warum, können Sie sich ja schon denken&#8230;<br />
Link 1: http://drinktank.blogg.de/eintrag.php?id=3107<br />
Link 2: http://www.captaincork.com/Weinleute/Weinblogs-das-Schiff-unter-Attacke<br />
Das war’s dann aber wirklich. Danke.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2005-2010 <a href="Weincasting.com" target="_blank">Weincasting.com</a> <br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> </small>]]></description>
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		<title>Kreative Pause. Galore.</title>
		<link>http://www.weincasting.com/2010/09/07/kreative-pause-galore/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 10:52:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Charles Bugnowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Zugegeben, kreative Pause klingt nicht gut. Für manche Castingbands war dies eine Umschreibung für den Anfang vom Ende. Und obwohl ich mir durchaus vorstellen kann bei weincasting! auch mal den letzten Vorhang fallen zu lassen, so weit will ich an dieser Stelle nicht gehen.<br />
Es gibt aber seit einiger Zeit ein paar sehr, sehr spannende Projekte, die einfach meine ganze Aufmerksamkeit erfordern. Und diese Situation wird wohl auch noch einige Wochen anhalten. Da ich weincasting! zwar immer noch sehr mag, es aber nun nicht unbedingt mein Lebensmittelpunkt ist, muss, will und kann ich weincasting! auch mal länger Zeit mit Standgas fahren. Dies bedeutet, es wird zumindest an dieser Stelle, auch weiterhin ruhig bleiben. Da ich aber noch einige Themen in der Pipeline habe, kann sich aber trotzdem auch in dieser Zeit der eine oder andere Artikel hier her verirren. Muss aber nicht. We will see&#8230;</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2005-2010 <a href="Weincasting.com" target="_blank">Weincasting.com</a> <br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> </small>]]></description>
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		<title>Weinblogs in Deutsch. Kommentierte Ausgabe. [Update_2]</title>
		<link>http://www.weincasting.com/2010/07/22/weinblogs-in-deutsch-kommentierte-ausgabe/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 11:07:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Charles Bugnowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[WC! Lektüre]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Auch wenn aus zeitlichen Gründen meine Outputfrequenz immer noch verbesserungswürdig ist, lese ich trotzdem auch andere Blogs. Obwohl, lesen teilweise nur kurz reinschauen, feedreadern oder so  bedeutet. Aber das genügt ja auch. Manchmal.<br />
Der (extreme) Hype um die Blogs ist erst zu Twitter und jetzt zu Facebook weitergezogen. Geschadet hat dies nur den Blogs, die immer mehr sein wollten, als sie waren.<br />
Blogs sind immer noch da und werden es wohl auch bleiben. Auch Posterous hat die older fashioned Blogs, wie schon zu erwarten war, nicht platt machen können.<br />
Also, Grund genug sich die deutschsprachige Blogshäre mal im einzelnen anzusehen. Ohne Rangfolge, ohne System, einfach so.</p>
<p><a href="http://augsburgblog.com/" target="_blank">Augsburger Weinblog</a><br />
Geschrieben von einem Lehrer. Laut eigener Aussage geht es um „Wein, Verkostungsnotizen, Augsburger Weinrunde“.  Genau so isses.</p>
<p><a href="http://blog.johner.de/" target="_blank">Johner Wein Welten</a><br />
Das Blog von Patrick Johner. Der ist Winzer. Er schreibt aber nicht nur über sich, den eigenen Wein und Onlinezeugs, sondern macht auch eigene kultverdächtige Videos darüber. Und manchmal, ja manchmal packt er auch seine Farfisa Weltraumorgel aus. So was mag ich.</p>
<p><a href="http://www.gazzettadelvino.eu" target="_blank">La Gazzetta del Vino</a><br />
Was Brigitte Büscher für Frank Plasberg ist, das ist für Dirk Würtz der Direttore (aka Philipp Erik Breitenfeld). Während es auf seinen Blog noch recht gemächlich zugeht, hätte er das Zeug im Social Media Weinballon die vakante Stelle von Mario Scheuermann als Chefpolemiker zu übernehmen. Allerdings steht der Karriere ein ganz großer Stein im Weg: Man ist kein Weinjournalist.</p>
<p><a href="http://donsimons.blogspot.com/" target="_blank">Don Simon</a><br />
Noch so’n Italiener. Auf dem Blog von Simon Atzei geht es neben persönlichen Tastings, hauptsächlich um die von ihm angeschmissenen Twitterweinverkostungen, die ihn schon zu ein wenig Ruhm verholfen haben.</p>
<p><a href="http://www.weinkaiser.de/" target="_blank">Weinkaiser</a><br />
Klingt zwar abgehoben, der Chef dort heißt aber wirklich so. Allerdings Ralf und nicht Wein. Dazu gibt’s Weinerlebnisse und Tastings.</p>
<p><a href="http://vinum.de/blog/" target="_blank">Vinum Blog</a><br />
Oh, je. Wenn Zeitschriften denken nun auch noch bloggen zu müssen, dann wird’s oft übel. Aber Carsten Henn macht seinen Job hier gar nicht schlecht.</p>
<p><a href="http://www.stern.de/blogs/der_weinlakai/" target="_blank">Der Weinlakai</a><br />
Eben ist mir wieder eingefallen, dass es ja auf stern.de auch ein Weinblog gibt. Das leidet stark an der „Weiterlesen“-Verlinkinkungskrankheit.  Außerdem schreibt der Autor von sich selbst in der dritten Person. So was finde ich immer verwirrend&#8230;</p>
<p><a href="http://wuertz-wein.de/wordpress/" target="_blank">Würtz Wein</a><br />
Ja, gut. Am Würtz-Blog kommt man im Moment keiner vorbei. Und das ist manchmal ganz schön anstrengend, denn Würtz und Kollegen äußern sich wirklich zu jeden Thema. Und trotzdem findet er doch immer wieder ein spannendes Thema, auch für mich&#8230;</p>
<p><a href="http://www.weinakademie-berlin.de/" target="_blank">Weinakademie Berlin</a><br />
Michael W. Pleitgen schreibt eben nicht nur über die Weinakademie, sondern zieht immer wieder Neuigkeiten aus der Branche und Online-Weinwelten hervor. Und das oft besser als manches Newsportal.</p>
<p><a href="http://www.winzerblog.de/" target="_blank">Winzerblog</a><br />
Ein Urgestein in der Blogwelt, welches auch mal den Mund aufmacht. Hat aber in letzter Zeit hier und da leider etwas an Puste verloren. Das liegt wohl daran., dass der bloggende Kellermeister inzwischen (gefühlt) <a href="http://25cl.de/" target="_blank">25</a> Blogs, Foren, Facebook- und Twitteraccounts betreibt. Und so was schlaucht offensichtlich.</p>
<p><a href="http://weinverkostungen.de/" target="_blank">Weinverkostungen.de</a><br />
Nicht nur nach eigener Meinung, sondern auch der  eifriger Statistikauswerter, das Weinblog mit den meisten Lesern ever  in der Szene. Das liegt wohl auch in einer ordentlichen  Postingfrequenz, sowie mindestens ebenso eifrigen SEO-Aktivitäten.<br />
Trotzdem macht Ruhm wohl nicht nur glücklich, ich verspüre seit einiger  Zeit eine gewisse Lethargie.</p>
<p><a href="http://drinktank.blogg.de/" target="_blank">The Drink Tank</a><br />
Ja, der Mario Scheuermann. Seit <a href="http://www.weincasting.com/2009/11/11/der-rastende-reporter-oder-eine-weinweihnachtsgeschichte/">gewissen Ereignissen</a> ist es zumindest auf seinem Blog ruhiger geworden. Darüber wird nicht jeder traurig sein, aber früher gab es dort wenigstens immer wieder ein paar richtige Aufreger. Heute dominieren Pressemitteilungen, Südafrika und bebilderte Speisepläne.</p>
<p><a href="http://blindtasting.twoday.net/" target="_blank">Blind tasting club</a><br />
Alex macht sein Ding. Was das eigentlich ist, weiß ich zwar nicht. Aber, er kommt ordentlich rum, schreibt schön über schönen Wein und über schöne Restaurants in aller Welt. Da er sich aus Bloggergedöns raushält, taucht er auch in keinen Ranking auf. Wieder mal ein Beweis dafür, das man selbige in die Tonne kloppen kann.</p>
<p><a href="http://www.originalverkorkt.de/" target="_blank">Originalverkorkt</a><br />
Christoph Raffelt hat auch beruflich mit Wein zu tun. Das merkt man – im positiven Sinne – aber nicht. Auch so ein schön entschleunigtes Weinblog.</p>
<p><a href="http://wolfisweinworte.blogg.de/" target="_blank">Wolfis Wein Worte</a><br />
Wolfgang Fassbender ist einer der wenigen Weinjournalisten, die nicht immer alles besser wissen und dies auch noch jeden mitteilen müssen. Da man offenbar immer dann etwas schreibt, wenn man Lust dazu hat, ist die Postingdichte entsprechend. Leidet allerdings ebenfalls stark an der „Weiterlesen“-Verlinkinkungskrankheit.</p>
<p><a href="http://vinissimus.blogspot.com/" target="_blank">Vinissimus </a><br />
So grau wie das äußere ist der Inhalt zum Glück nicht. Ein typisches Weintagebuch, sach&#8217; ich mal.</p>
<p><a href="http://www.bernhard-fiedler.at/weblog/" target="_blank">Bernhard Fiedlers We(in)blog</a><br />
Hier kann man seinen Wein vom Winzer manchmal praktisch beim wachsen zusehen. Das hat manchmal was sehr beruhigendes.</p>
<p><a href="http://kaulwein.wordpress.com/" target="_blank">Kaulwein-Weblog</a><br />
Und schon wieder ein Winzerblog. Hier geht’s auch um die Weinelf, also um Fußball. Aber mit Wein ist der ja gut zu ertragen.</p>
<p><a href="http://www.steffens-kess.de/cms/blog/" target="_blank">Weingut Steffens-Keß</a><br />
Ein typisches Winzertagebuch. Im besten Sinne.</p>
<p><a href="http://weinfachberater.der-ultes.de/" target="_blank">Der Ultes | Weinfachberater</a><br />
Der Ultes führt den Weinfachberater im Namen, wie Ärzte den Doktortitel. Klingt trocken, ist es aber nicht. Hat vor allem  gute Connections zu allen Weinköniginnen&#8230;</p>
<p><a href="http://socialwine.de/" target="_blank">Social Wine</a><br />
Das (nicht mehr ganz so) neue Weinblog von Matthias Metze. Sein Marketingjob lässt im offenbar nicht so viel Zeit zum bloggen, wie es früher bei seinem alten Blog war. Schade eigentlich.</p>
<p><a href="http://port-blog.typepad.com/" target="_blank">Port-Blog</a><br />
Ja, es gibt ihn noch, den (das) Port-Blog. Und es ist immer noch eine die einzige Adresse wenn es um Port und Wein Portugal geht.</p>
<p><a href="http://schnutentunker.wordpress.com/" target="_blank">Der Schnutentunker</a><br />
Anstrengend nicht zu wissen was hinter einen Blog steckt. Der Schnutentunker ist der Schnutentunker. Ich hege den Verdacht, dass es sich um ein männliches Mitglied unserer Gesellschaft handelt. Sicher bin ich mir aber nicht. ..</p>
<p><a href="http://wernerelflein.de/">Werner Elflein | Mein Weintagebuch</a><br />
Hier ist alles eindeutig. Und gar nicht sooooo trocken, wie man es von einem Mathematiker erwarten würde. Allerdings ganz ohne Punke kommt er dann doch nicht aus.</p>
<p><a href="http://weinschreiber.de/index.php ">Der Weinschreiber</a><br />
Immer wenn man denkt, dass der Weinschreiber das schreiben aufgibt, isser wieder da. So wie im Moment&#8230;</p>
<p>Übrigens, es kann durchaus sein, dass hier ein Blog fehlen mag. Aber ich kann ja nicht alles kennen, manches scheint mir unwichtig oder ich habe es schlicht und einfach vergessen.<br />
Blogs auf Posterous habe ich bewusst vergessen. Blogs die keine sind, wie Portale, Wein-Tageszeitungen oder die, die sich nur als Blog tarnen, ebenfalls.</p>
<p><strong>[Update 26.07.2010]</strong><br />
Wie zu erwarten war, habe ich doch ein paar Blogs vergessen, die ich nicht vergessen wollte.</p>
<p><a href="http://baccantus.de/" target="_blank">BACcantus</a><br />
Matthias Lubner und Stefan Schwytz schreiben nicht nur über Wein, sondern auch über Themen die man im weiteren Genussbereich  eintakten könnte. Da Stefan Schwytz Rechtsanwalt ist, könnte es jetzt für mich zwar unangenehm werden, aber&#8230; mit etwas weniger – auch animierter – Reklame würde es mir leichter fallen, nicht zum Feed-Reader zu greifen&#8230;</p>
<p><a href="http://michael-liebert.de/weintipps/" target="_blank">Weintipps von Michael Liebert</a><br />
Auf den ersten Blick könnte man hier eine Art Portal oder so vermuten. Aber Michael Liebert gibt nicht nur Weintipps, er bezeichnet sich selbst als Weinblogger. Damit geht das an dieser Stelle klar. Außerdem hält er standhaft und tapfer die fast vergessene Tradition der Blogrankings aufrecht.<br />
<a href="http://weingut-lisson.over-blog.com/" target="_blank"><br />
Weingut Lisson &#8211; Tagebuch einer Winzerin</a><br />
Iris Rutz-Rudel darf man natürlich nicht vergessen. Sie ist nicht nur eine deutsche Winzerin in Südfrankreich, sondern auch die –weit und breit – einzige deutschsprachige Weinbloggerin. Selbst wenn sie nur belanglosen Blödsinn schreiben würde, man(n) könnte sie gar nicht ignorieren&#8230;<br />
Darum taucht sie in Rankings wohl oft weit vorn mit auf. Das kann man aber nicht ernst nehmen, meint zumindest Captain Cork. Und der ist Weinjournalist, die kennen sich mit sowas ja aus.</p>
<p><a href="http://blog.st-antony.de/" target="_blank">St. Antony</a><br />
Das ist nicht nur ein Weingut, das ist auch der Name des Blogs, des Weingutes. Hier geht es natürlich in erster Line (aber nicht nur) um den eigenen Wein. Ok, dass ist jetzt nicht so außergewöhnlich. Aber, wenn ich mich jetzt nicht sehr irre ist St. Antony, dass einzige VDP-Weingut mit einem echten Blog.</p>
<p><a href="http://enoworldwine.wordpress.com/" target="_blank">WorldWine Blog</a><br />
„Die Menschen der Weinwelt auf ENO WorldWine“. Man ahnt es, hier erklärt uns ein Weinjournalist die Weinwelt. Theoretisch zwar noch 19 andere AutorInnen, aber praktisch wohl nur Eckhard Supp. Das macht er gelegentlich sogar recht unterhaltsam. Man merkt zumindest, dass er hier und da noch eine Rechnung offen hat. Zudem legt er sich gelegentlich gerne mit Bloggern, besonders mit dem Würtz an. Allerdings hat er seit Monaten wohl auch dazu keine Lust mehr. Liegt es am angekündigten „großem 2.0.-Relaunch von ENO WorldWine“?  Oder an einer Blogger-Depression?</p>
<p><a href="http://drunkenmonday.wordpress.com/" target="_blank">Drunkenmonday Wein Blog</a><br />
Hier ist man nicht nur am Montag betrunken. Das sagt man auch von sich selbst. Obwohl das bei einem Gruppenblog auch nicht schwer fällt. Und noch eines ist anders: Während manche Einzelblogger gerne von sich als „wir“ schreiben, schreibt die Gruppe hier als „ich“. Das kann nur ein Zeichen eines sehr stark ausgeprägten Wir-Gefühls sein.</p>
<p><a href="http://www.derweinfreak.de/" target="_blank">der weinfreak</a><br />
Seinem Logo zu folge, heißt der weinfreak ja eigentlich weinfre@k. Aber da weinfreatk keiner aussprechen kann, nennt er sich einfach weinfreak.<br />
Ansonsten geht es um Weinralleys und Wein. Außerdem stellt er seinen Lesern gerne Fragen und hat einen eigenen „Weingarten Zwonull“ mit zweikommanull Rebstöcken.</p>
<p><a href="http://riesling.blogg.de/" target="_blank">riesling|blog</a><br />
Felix Eschenauer schreibt hier &#8211; nicht nur mäßig, aber nicht so regelmäßig &#8211; über Riesling. Überprüft habe ich das zwar nicht., es scheint aber so zu sein. Zumindest annähernd.</p>
<p><a href="http://www.weinspion.de/" target="_blank">WeinSpion</a><br />
Der WeinSpion stützt sich wie viele Spione auf ein Netzt von Agenten. Offenbar wurde er von diesen im Stich gelassen, denn seit einigen Monaten herrscht hier Funkstille.<br />
Eventuell hat ihn <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Figuren_aus_James-Bond-Filmen#Blofeld" target="_blank">Blofeld</a> erwischt. So lautet sein Motto wohl nun „Das Leben war zu kurz für schlechten Wein“.</p>
<p><strong>[Update 30.07.2010]</strong></p>
<p>Erstaunlich, dass einem immer noch Weinblogs durch die Lappen gegangen sind. Also noch einmal eine Ergänzung. Und diesmal sind doch tatsächlich auch noch Frauen dabei.</p>
<p><a href="http://pivu.wordpress.com" target="_blank">six-to-nine</a><br />
Es soll Leute geben, die halten das Blog von Pivu für ein Bierblog. Dabei stimmt das gar nicht. Warum ich ihn bisher hier vergessen habe, kann ich gar nicht sagen. Vielleicht liegt es an der etwas flachen Blogfrequenzkurve&#8230;</p>
<p><a href="http://www.herrenhof.net/_newsandblog/" target="_blank">Herrenhof Lamprecht</a><br />
Gottfried Lamprechts Winzer-Weinblog ist nicht nur selber geschrieben, sondern auch selber gemalt. Und so was gefällt mir schon mal gar nicht schlecht&#8230;</p>
<p><a href="http://wine-times.com/blog/" target="_blank">Der Weinspitz.</a><br />
Das ist nicht nur das Weinblog der Wine-Times, sondern auch von Helmut. O. Knall, den manche auch Knalli nennen dürfen. Dinge von ihm lese ich zwar gerne, was für einen Weinjournalisten nicht selbstverständlich ist (Vielleicht liegt es ja daran, dass er auch selbst Wein macht). Trotzdem ist mir erst jetzt aufgefallen, dass er auch ein Weinblog hat.</p>
<p><a href="http://simonbuerkle.wordpress.com/" target="_blank">Weingut Simon-Bürkle</a><br />
Es ist schon nicht einfach, dass Weinblog der ehemaligen Weinkönigin Susanne Bürkle zu finden. Erschwerend kommt dazu, dass man sich auf den ersten Blick auf Drunkenmonday wähnt. Hat man diese Schwierigkeiten aber überwunden, ist man tatsächlich auf einem Weinblog, auf dem eine Frau bloggt.</p>
<p><a href="http://theresaarns.wordpress.com/" target="_blank">theresa blogt&#8230;</a><br />
&#8230;auch über Wein.  Und das sogar schon seit einiger Zeit. Trotzdem verwundert es, dass man die Moselweinprinzessin Theresa Arns nicht auf Anhieb findet. Was allerdings nicht verwundert, dass der Ultes auch bei ihr in der Blogroll steht.</p>
<p>So, liebe Leser. Da dieser Beitrag nicht als „Liste aller deutschsprachigen Weinblogs“ angelegt war und ist, soll es jetzt mal gut damit sein. Wer mehr braucht, kann gerne mal bei <a href="http://www.genussblogs.net/wein-aktuell/" target="_blank">genussblogs.net</a> vorbeischauen. Ich schließe natürlich nicht aus, solch einen Artikel in Zukunft noch mal zu wiederholen. Korrigiert, ergänzt, wie auch immer. Schaun mer mal.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2005-2010 <a href="Weincasting.com" target="_blank">Weincasting.com</a> <br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> </small>]]></description>
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		<title>Mosel bridge over troubled water</title>
		<link>http://www.weincasting.com/2010/04/16/mosel-bridge-over-troubled-water/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 19:12:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Charles Bugnowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ich hatte ja schon mal vor knapp einem halben Jahr, spät und auch nur <a href="http://www.weincasting.com/2009/10/15/wc-lekture-vom-151009/">kurz auf das Thema „Hochmoselübergang“ hingewiesen</a>. Nur kurz, weil man aus Dresden heraus besser die Klappe hält, was neue Brücken in einem sensiblen Umfeld angeht. Und spät, weil auch schon damals der Zug praktisch abgefahren war.<br />
Hinter dem Wort „Hochmoselübergang“ versteckt sich eine Brücke. Nicht besonders schön, aber dafür hoch. Hoch über der Mosel soll sie endlich jeden Menge Verkehrsprobleme lösen. Darum war das Wort Brücke allein wohl zu profan.<br />
<br />
Dabei bin ich eigentlich ein Freund von Brücken. Gerne auch von großen, richtig großen. Aber während in anderen Ländern ein paar Euro mehr in die Hand genommen werden um eine Brücke von Könnern in die Landschaft einzupassen, wie zum Beispiel bei der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Umfahrung_Klosters#Sunnibergbr.C3.BCcke" target="_blank">Sunnibergbrücke</a>, liegen hier die Prioritäten &#8211; wie so oft  &#8211; anders. Schnell, breit, stark. Die Umgebung wird an die Brücke angepasst.<br />
Oder in Planerdeutsch, es geht um die Verbesserung der Infrastruktur. Sollen viele Menschen nicht schneller und besser ans Ziel kommen? Nutzt das nicht auch der Wirtschaft, schafft oder sichert man damit nicht Arbeitsplätze?<br />
Dass es immer jemanden gibt, der dagegen ist, ist auch klar. Fast jeder möchte schnell von A nach B. Nur die dazu passende Autobahn soll doch bitte durch des Nachbars Winzergarten führen, nicht durch den eigenen. Natürlich gehören zu einer solchen Brücke auch noch die entsprechenden Zugänge, also Straßen. Und wenn man dabei Weinbergslagen wie Wehlener Sonnenuhr, Zeltinger Himmelreich oder Bernkasteler Doctor tangiert, dann tangiert man sie ja nur. Außerdem haben alle Gerichte das Ding jetzt abgesegnet. Basta.</p>
<p><a href="http://www.weincasting.com/wp-content/uploads/2010/04/WC_txt_moselbridge.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-784" title="Hochmoselübergang" src="http://www.weincasting.com/wp-content/uploads/2010/04/WC_txt_moselbridge.jpg" alt="Hochmoselübergang" width="625" height="459" /></a></p>
<p>Doch schaut man sich die Sache mal genauer an, gibt es schon einige Zweifel, ob sie denn wirklich so unausweichlich wichtig ist. Zu viel scheint hier nach dem Prinzip Hoffnung kalkuliert worden zu sein. Und wenn das Geld vom Konjunkturprogramm schon mal da ist &#8230; kann man ja mal Fakten schaffen.<br />
Und nun kommt der Widerstand doch noch in einer breiteren Öffentlichkeit an. Von der Bürgerinitiative gegen die „B 50 neu“ mal abgesehen, haben sich bislang nur unmittelbar betroffene Winzer wie Ernst „Ernie“ Loosen und Weingrößen wie Hugh Johnson, Jancis Robinson oder Stuart Pigott gegen das Projekt stark gemacht.<br />
Jetzt gibt es, als letzten Hoffungsanker sozusagen, eine Onlinepetition. Diese sind gerade groß in Mode, also warum nicht auch hier. Außerdem geben sie den Unterzeichnern ein gewisses „Ich hab ja was getan“-Gefühl. Wirklich etwas bewegen können sie wohl nicht. Da reicht allein Blick auf ein paar vergangene Petitionen.<br />
Und ein wenig scheint sich hier das Dresdner Brückendilemma zu wiederholen. Es scheint gar nicht mehr so richtig um die Brücke zu gehen, zumindest nicht allen. Hier geht es um Macht. Und die gibt die Politik ungern aus der Hand. Ministerpräsident Beck und sein Verkehrsminister Hering (beide SPD) werden sicher einen Teufel tun hier noch einmal umzufallen. Das schlimmste was einem als Politiker passieren kann. Nächstes Jahr sind schließlich Parlamentswahlen im Lande. Da heißt es die Reihen geschlossen zu halten und der Opposition keine Munition zu liefern.<br />
Die müsste eigentlich mit den Hufen scharren. Tut sie aber nicht. Spitzenkandidatin Julia Klöckner (CDU), immerhin ehemalige Weinkönigin und Chefredakteurin des Sommelier-Magazins, hält sich auffällig, unauffällig zurück. Warum auch nicht? Mit Lobbyisten verdirbt man es sich gerade in der CDU nicht. Und sollte es mit der Wahl klappen, hat der Beck genug Tatsachen geschaffen, damit man nicht mehr zurück kann. Denn nichts ist schlimmer in Deutschland, als eine Investruine. Und für das Negative kann man mindestens über die erste Legislaturperiode die Vorgängerregierung verantwortlich machen. Da ist wohl nichts zu erwarten.<br />
Apropos, während bei ähnlichen Themen schon mal hunderte Bauern mit ihren Traktoren die Bundesstraßen blockieren, halten sich die Kollegen Weinbauern zurück. Parallel zur zunehmenden, räumlichen Entfernung vom Ort, nimmt auch das Interesse am Thema ab. Der Hang zur Aufmüpfigkeit scheint bei der deutschen Winzerschaft, im Unterschied zu ihren französischen Kollegen, ja sowieso unterentwickelt zu sein.<br />
Im Gegensatz zu manchen Vertretern des deutschen Weinjournalismus. Aber merkwürdigerweise herrscht , bis auf wenige Ausnahmen, Totenstille. Hier sind es allenfalls die Kollegen aus Österreich oder eben dem Vereinigten Königreich, die sich bemerkbar machen.<br />
Sollte man doch noch etwas bewirken wollen, kann man nur noch auf die Masse setzen. Nur wie diese erreichen? Womöglich rächt sich hier das Verhalten einiger Teile der Weinbranche. Die elitäre Denke vergangener Jahre hat die Gefolgschaft viele Weintrinker gekostet oder erst gar nicht gewonnen. Und wer seinen Wein beim Discounter kauft, wird vielleicht mit dem Namen Rolex etwas anfangen können, aber kaum mit einer Wehlener Sonnenuhr. Geschweige denn dafür zu begeistern sein. Ein Riesling für 60 Euro? So what?<br />
Möglich, dass ein Prominenter diese Stimmung ändern könnte. Ein Zugpferd? Manfred Klimek (Captain Cork) fragt zum Beispiel nach Lafer und Lichter. Es ist allerdings anzunehmen, dass diese sich lieber auf der Verpackung eines Fertiggerichtes sehen, als auf einem politischen Plakat. Und Mälzer kann ja nicht alles machen.<br />
Wie wäre es mit dem Neuwinzer und VDP-Mitglied Günter Jauch? Wer solch eine Kuh vom Eis bringt, der kann dann auch <a href="http://www.n24.de/news/newsitem_825733.html" target="_blank">Bundespräsident</a> werden.</p>
<p>Mehr zum Thema:<br />
<a href="http://www.b50neu.de/" target="_blank">Bürgerinitiative gegen B50 neu und Hochmoselübergang</a><br />
<a href="http://www.hochmoseluebergang.rlp.de/" target="_blank">Website Hochmoselübergang Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=6Bq4pIbcdP4" target="_blank">ZDF Frontal21: Monsterbrücke bedroht Kulturlandschaft (Youtube Video)</a><br />
<a href="http://wuertz-wein.de/wordpress/2010/04/13/hochmoselubergang-3/" target="_blank">Dirk Würtz | Hochmoselübergang – AUFWACHEN!!!</a><br />
<a href="http://www.tvino.de/12/04/2010/stoppt-die-hochmoselbruecke" target="_blank">TVINO | Stoppt die Hochmoselbrücke</a><br />
<a href="http://weinschreiber.de/index.php/2010/04/07/hochmoseluebergang-wer-stoppt-endlich-diesen-wahnsinn/" target="_blank">Der Weinschreiber | Hochmoselübergang: Wer stoppt endlich diesen Wahnsinn?</a><br />
<a href="http://blog.johner.de/2009/12/b50-neu-moselbrucke-verschandelung-einer-kulturlandschaft/" target="_blank">Johner Wein Welten | B50 neu &#8211; Moselbrücke Verschandelung einer Kulturlandschaft</a><br />
<a href="http://www.captaincork.com/Weinleute/Mosel/stoppt-die-Moselbruecke" target="_blank">Captain Cork | Wie man die Moselbrücke killt</a><br />
<a href="http://www.captaincork.com/Weinleute/Moselbruecke_der_Geldgeber_der_Protestbewegung" target="_blank">Captain Cork | Moselbrücke: Wer ist Mister X?</a><br />
<a href="http://www.vdp.de/nc/de/presse/presse-detailseite/article/geht-infrastruktur-vor-spitzenlagen/" target="_blank">Verband Deutscher Prädikats- und Qualitätsweingüter (VDP) | Geht Infrastruktur vor Spitzenlagen?</a><br />
<a href="http://weinfachberater.der-ultes.de/2010/04/13/moselweine-oder-mosel-weine-wir-gegen-den-hochmoseluebergang/" target="_blank">Der Ultes | Moselweine – oder: Mosel weine! Petition gegen den Hochmoselübergang</a></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2005-2010 <a href="Weincasting.com" target="_blank">Weincasting.com</a> <br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> </small>]]></description>
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		<title>Weincasting! goes five, new and blue</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 08:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Charles Bugnowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Weincasting! darf sich in diesem Jahr sein fünfjähriges Bestehen an den Kragen heften. Darum war es an der Zeit, die letzten Wochen zu nutzen, hier kräftig aufzuräumen und umzubauen. Nebenbei, darum hat es auch etwas gedauert.<br />
Aufmerksame Leser dürften das schon gemerkt oder geahnt haben. Erst der Serverumzug hin zu PHP 5, dann still und heimlich auf die neuste Wordpressversion geupdatet und endlich die Permalinkstruktur geändert. Genau, aus den Permalinks sind seit einigen Tagen die Fragezeichen verschwunden.<br />
Und jetzt dürften es alle merken, denn sowohl Template, als auch Layout sind neu. Auch Dank der phantastischen, technischen Zuarbeit der Informationsarchitekten ist jetzt alles neu, bis in die letzte Schraube.<br />
Der Name kommt nun als Wortmarke mit Ausrufezeichen: weincasting! Das eigentliche Logo, wurde um ein paar Beine ergänzt und kann damit endlich ohne Hilfe laufen und erscheinen.<br />
Weg mit den Gimmicks in den Keller, hin zu mehr Weißraum und einer neuen Farbe. Denn was ist das Beste an einer guten Flasche Wein? Richtig, ein leichter Rauschzustand. Und darum gibt es weincasting! nun in einem leichten Blau.<br />
Das Blog kommt nun bei Bildschirmauflösungen ab 1024 × 768 Pixel am besten rüber. Also auch jene mit 2560 x 1440 Pixel können das Browserfenster endlich mal ordentlich aufziehen.<br />
Da 2/3 der Leser mit Firefox 3+, Safari, oder Google Crome angetrottet kommen, können diese auch alle neuen Features schön sehen. Denn weincasting! arbeitet jetzt schon mit HTML 5 und CSS3 Standards. Internet Explorer Benutzer bekommen jetzt wohl Schweißausbrüche. Aber auch diese werden, bis auf ein paar optische Einschränkungen, hier weiter klar kommen. Jedenfalls bis zur Version 6 herunter. Besserung könnte es mit der Version 9 geben, die im Herbst folgen und sich (mal wieder) endlich an die Standards halten soll. Oder sie schauen sich doch einmal Firefox und Co an. Ähnliches gilt hier übrigens für Opera 9 und 10.<br />
Wer aber versionstechnisch drunter liegt, also immer noch mit einem fast zehn Jahre alten Browser unterwegs ist, dem ist nicht mehr zu helfen.<br />
Moment? HTML5, CSS3, und JavaScript? Damit ist weincasting! auf dem besten Wege um  iPad ready zu sein. Ready for iPhone/Android ist es übrigens jetzt schon. Denn dafür gibt es eine eigene Version.<br />
Richtig viel hat sich übrigens auch an der Struktur getan. Auf den Gewohnheiten der Leser aufbauend, wurde auch hier kräftig Ballast von Bord geworfen. So gibt es nur noch wenige Kategorien.<br />
Aktuell, Tastings, Leute, Vermischtes, Medien und natürlich die WC! Lektüre. That’s it. Das Archiv gibt es natürlich noch, nur nicht mehr in seiner bisherigen Form. Über das Menü und die entsprechenden Punkte kann man sich die jeweils bis zu 200 Artikel der einzelnen oder aller Kategorien anzeigen lassen. Dazu gibt es ein Echtzeitsuchfeature welches sich gewaschen hat.<br />
Das komplette Archiv kann man natürlich auch durchsuchen. Mit dem Eingabefeld ganz unten im Blog. Einfach Suchbegriff eingeben und schon geht’s los. Wer möchte, kann sich natürlich auch weiterhin Artikel für Artikel durchklicken.<br />
Übrigens, wer das komplette weincasting! getwittere ohne Twitter Account verfolgen will, kann dies jetzt auch direkt, hier auf der Webseite. Dass die Darstellung manchmal etwas buggy ist, liegt aber an den üblichen Performanceproblemen von Twitter.<br />
Natürlich wird weincasting! auch weiterhin nicht auf der Stelle stehen bleiben. In der nächsten Zeit kommen hier und da noch ein paar Sachen dazu. Ein paar weitere Features und auch inhaltliche&#8230;<br />
Außerdem sollte sich jetzt wieder die Postingfrequenz etwas erhöhen. Was sich nicht ändern wird, ist natürlich die Schreibe auf weincasting!.<br />
Ach so. Trotzdem alles ausgiebig getestet wurde, ist es natürlich nicht auszuschließen, dass hier und da noch in paar Dinge gefixed werden oder im echten Leben bewähren müssen. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=u0WOIwlXE9g" target="_blank">And Now for Something Completely Different</a>&#8230;</p>
<p>[Nachtrag]<br />
Es gab nur ein paar kleine Probleme mit dem &#8220;Get Recent Comments&#8221;-Plugin und einem &#8220;doppelten&#8221; Datum bei den Kommentaren. Beides läuft jetzt ordentlich. </p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2005-2010 <a href="Weincasting.com" target="_blank">Weincasting.com</a> <br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> </small>]]></description>
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		<title>ProWein 2010. Lieber Blogger&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 10:49:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Charles Bugnowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In drei Tagen ist es nun soweit, die ProWein 2010 startet. Dies merkt man ganz besonders am erhöhten Postaufkommen. Darunter ist, wie sollte es anders sein, eine Menge Müll. Aber auch die eine oder andere wirklich schöne Einladung, wie zum Beispiel vom Unione Consorzi Vini Veneti D.O.C.:</p>
<blockquote><p><em>Lieber Blogger, </em></p>
<p><em>Meine Name ist M***** L****, </em></p>
<p><em>Ich fordere eine Nahrung und Wein&#8217;s Event, eine Verkostung des Italienisch Wein aus Veneto Region, der wird erfolgen in Prowein 2010 Messe, in Dusseldorf erfolgen.<br />
Wir werden nämlich bei Stand  3 Halle 3 STAND J 46 – L 30 (siehe Daten) statt. März 21-22<br />
Wir fragen Ihnen annelmen davor für besser Event&#8217;s Organisation.<br />
Ich frage Ihnen auch ob Sie können ein Post veröffentlichen.<br />
Für andere Informationen Sie können www.veneto-wines.com besuchen.<br />
Danke für Ihre Zusammenarbeit.</em></p>
<p><em>M***** L****</em></p></blockquote>
<p>Ja, so kennen wir unsere italienischen Freunde. Dann werde ich auch mal den Google Übersetzer anwerfen, leider absagen und den Post hier veröffentlichen:</p>
<blockquote><p><em>Caro M***** L****,<br />
Grazie per il vostro invito Nizza. Purtroppo io non potrò partecipare quest&#8217;anno a ProWein di Dusseldorfe, pertanto, non possono permettersi di seguire il loro invito.<br />
Potrebbe funzionare così un&#8217;altra volta.<br />
Cordiali saluti,<br />
Charles Bugnowski</em></p></blockquote>
<hr /><small>Copyright &copy; 2005-2010 <a href="Weincasting.com" target="_blank">Weincasting.com</a> <br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> </small>]]></description>
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