2006 Director’s Cut Zinfandel [Francis Ford Coppola]

Directors Cut

Hmmm… Naja, Director’s Cut also. Normalerweise kriegen Filme diese Bezeichnung, wenn der Regisseur all das wieder reinlegen darf, was durch die Produzenten-Weichspülung rausgefallen war. Das Ergebnis ist dann oft ein stimmiger, authentischer, aber auch ruppiger und langatmiger Film.
Was man sich bei Coppolas Director’s Cut dabei gedacht hat, kann ich nicht sagen. Vermutlich sollte es einfach gut klingen.
Denn ruppig ist der Wein keinesfalls. Und authentisch sind auch schon die anderen Weine aus dem Hause Coppola.
Nö, der Wein ist easy California. Nicht zu fruchtig, aber doch mit etwas to mutch bananas. Vielleicht auch ein wenig zu viel Holzbretter, aber dafür mit Schokoraspeln. Ansonsten rund, warm, harmonisch und durchaus lecker.
Den Director’s Cut gibt es übrigens u.a. auch als Cinema (Cuvèe), Pinot Noir, Cabernet Sauvignon, Chardonnay.

[Gefunden im… Kaufhof, Leipzig]

Song (Wenn schon, dann…) Film zum Wein:
Lost in Translation (Von Tochter Sofia)
Hier kurz reingucken (via iTunes).

2 KOMMENTARE

  1. Lars B. sagt:

    Geniales Foto, inklusive Unschärfe und Brille – Hut ab!

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