Der neue Mouton ist da!

Naja, nicht ganz. Aber zumindest am neuen Etikett des 2006er Mouton Rothschild kann man sich schon jetzt erfreuen.

L.F.

Das Motiv kommt von Lucian Freud und der ist… Richtig, der Enkel vom Sigmund. Auch wenn das Motiv nicht ganz danach aussieht, Lucian Freud ist eine große Nummer. So wurde 2008 eine adipöse Nackte in Öl für 33 Millionen Dollar unter die Leute gebracht. Der höchste Betrag, der je für ein Bild eines noch lebenden Künstlers auf den Versteigerungstresen geblättert wurde.
Und bevor Fragen kommen: Doch, Lucian Freud kann ‘malen’. Selbst wenn er das Mouton-Motiv Philippine de Rothschild mal schnell auf eine Serviette in einem Cafe in Bordeaux gezeichnet haben sollte…

4 KOMMENTARE

  1. Rob Ross sagt:

    Das kann ich aber auch! Wieviel Milliönchen gab’s denn dafür?

  2. Kannst du nicht!
    Aber sagen wir es mal so, es gab schon aufwendiger gestaltete Entwürfe.
    Geld gibt es übrigens nix. Aber als Honorar eine gewisse Charge an Kisten des betreffenden Jahrgangs.

  3. Rob Ross sagt:

    “Kannst du nicht!” Ok, der war gut.
    Ok, für ein paar Flaschen Wein geht das gerade noch in Ordnung.
    Aber im Ernst, was bedeutet “eine gewisse Charge an Kisten”? Gibt es da was genaueres, was man sich vorstellen kann?

  4. Was die Anzahl der Kisten angeht, gehen die Meinungen auseinander.
    Von je einer des jeweiligen Jahrgangs plus eines Jahrgangs nach Gusto des Künstlers, bis hin zu zehn Kisten des jeweiligen Jahrgangs.
    Hängt vermutlich vom Künstler ab und wie gut man mit Baronne Philippine kann…
    Richtig reich wird man sicher nicht, aber man ist in einer Reihe mit Miró, Chagall, Warhol, Haring, Baselitz… und Prinz Charles.

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