Weinfahne

Ich neige nicht dazu ein vexillum, in welcher Art auch immer, an mein Auto zu heften. Zu keiner Zeit und auch zu keinem Anlass.
Darum verlaufen Fragen à la ‘Und? Auch ne Fahne?’ im Anschluss an Verkaufsgespräche immer mit ‘Nö, danke’.
Das ging bisher immer gut. Bis heute. ‘So und hier noch Ihre beiden Fah-nen! (sic!) Tschüß!’ Bei solcher Forschheit musste ich mich geschlagen geben.
Aber was macht man mit zwei Nationalitätssymbolen aus synthetischen Material, Made in China. Die Straßenränder sind schon voll und im Müll entsorgen ist sicher justiziabel.

Dschland

Zum Glück hab ich zum Deckel noch den passenden Topf gefunden. So wächst zusammen, was (geschmacklich) zusammen gehört.

P.S. Nur, was mach ich mit der anderen Fah-ne…?

2 KOMMENTARE

  1. Pasta sagt:

    Häng sie in den Wind …

  2. …der kam auch gerade. Und zwar so kräftig, dass sie jetzt zurück in China wäre, hätte ich sie nicht unter Einsatz meines Lebens in Sicherheit gebracht.

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