Warum ich lieber keinen Wein per Post bestelle:

Weil man nur gestoppte fünf Sekunden Zeit hat, um hochzuspringen und auf die Klingel via Gegensprechanlage zu reagieren. Da dies (aufgrund der Größe der Residenz) praktisch unmöglich ist, habe ich keine große Lust infolgedessen der akustischen Lieferungsankündigung entgegenzuhetzen, um am Ende ein blaues Kärtchen im Kasten vorzufinden, sowie das gelbe Transportmittel am Horizont verschwinden zu sehen. Zu guter Letzt darf ich dann selbst zum Stammsitz der Transporteure, vor dem man natürlich nicht halten kann darf, um meine Lieferung persönlich nach Hause zu tragen. Die Option Packstation scheidet in diesem Falle sowieso aus.
Dann gehe ich lieber weiterhin zum Weinhändler meines Vertrauens, denn dort hat man Zeit zum schwatzen, probieren und die Kiste bekommt man auch noch ans Auto getragen.

2 KOMMENTARE

  1. Gotorio sagt:

    Es geht sogar noch besser: Der Weinhändler meines Vertrauens liefert ab 10 Flaschen sogar ins Haus…

  2. So was macht meiner natürlich auch. Das wäre aber ziemlich langweilig, da ohne taste & talk…

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