2004 Oppidom [Les Trois Tomates]

Oppi

Opi…was?! Oppidom. Klingt wie eine Droge und ist ehrlich gesagt auch eine.
Warum? Weil: Von ziemlich alten Rebstöcken gezupfte Syrah, Grenache und Cabernet Sauvignon, dazu ein Paar Lederhandschuhe, eine Tüte Haribo-Lakritz, eine Vanille-Schote, einmal umrühren und 18 Monate in ein Fass packen. Fertig.
Aber, bei knapp 20 Euro für nullkommafünf Liter teilt man nicht. Das ist eindeutig ein Alleintrink-Wein für kalte Winterabende, z.B. wenn die Mittrinkerin beim Sport ist.
Also, nicht vergessen gut hinter sich abzuschließen und dran denken: Oppidum bedeutet auf auch lateinisch Befestigung.
Übrigens, ursprünglich sollte das Zeug ‘Opidum’ heißen. Dummerweise war ein Winzerkollege mit den Namensrechten wohl etwas schneller. Darum heißt der Oppidom zur Sicherheit inzwischen auch mal Opppidom mit 3p.

[Gefunden bei… rotweiss. Wein für Alle!]

Song zum Wein:
Rödelheim Hartreim Projekt (3p) – ‘Höha, Schnella, Weita’
Hier kurz reinhören (via iTunes).

4 KOMMENTARE

  1. LarsB sagt:

    Ohweia, jetzt ist es raus – ja, genau so wird Wein gemacht ;-) Aber ob der auch im Fass war, da wär ich skeptisch :-) Viel Genuss im Oppidum beim Opppidum :-D

  2. Florian sagt:

    Opi dumm? Da gibts ganz anderes Gesöff, das bei den alten Herren für Hirnschwund sorgt. Oder bezieht sich das darauf, so viel Geld für so wenig Wein auszugeben? Aber wenn er gut ist, dann lohnt es sich doch auch mal tiefer in die Tasche zu greifen.

  3. Charles B. sagt:

    Opi dumm – wenn man den nicht kauft. Denn anstatt 10 Flaschen Dornfelder lieblich, schont man mit einer Flasche nicht nur Geschmacksnerven, Hirnzellen und Leber, sondern damit auch den Geldbeutel. Mittelbar jedenfalls…

  4. Charles B. sagt:

    @LarsB
    ‘Aber ob der auch im Fass war, da wär ich skeptisch :-)’
    Och, ich glaub das mal…

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