An-der-Nase-herum-Führerchampagne.

Na, das hatten wir doch schon einmal. Diesmal wurde aber kein Wein, sondern ein Moet & Chandon Jahrgang 1937 versteigert. Und genau diesen soll ein englischer Soldat 1945 aus der Reichskanzlei organisiert haben. Trinken sollte man ihn aber nicht, denn:

Es ging damals das Gerücht um, dass in einige der Champagner-Flaschen Gift mit Spritzen durch den Korken injiziert worden war.

Eine prima Geschäftsidee. Man nehme eine Flasche Rotkäppchen, ein falsches Etikett und pimpe die Flasche auf alt. Damit niemand auf die Idee kommt einmal zu probieren, behauptet man, dass sie eventuell vergiftet sei.

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