Rat Race. Reductio ad absurdum.

Es ist schon interessant. Innerhalb weniger Tage schafft man es in einem Riesen-Schwanzvergleich locker unter die Top 20.
Wie das geht? Es genügt nur eine clevere Rundmail, ein paar freundliche Kollegen, kollegiale Freunde und einige nette Leser, natürlich. Natürlich hätte man auch noch ein schönes Mailing machen können oder eine richtig fette Linkliste. Wenn man sich einigermaßen auskennt, braucht man gar nichts von dem, noch nicht einmal bescheißen.
Ein nettes Spielchen in guter Tradition des Friedrich Wilhelm August Fröbel, ich würde es hier mal als ein Hauch von Anarchie bezeichnen, welches keinerlei, wirklich keinerlei Aussagen über eine vorhandene oder nicht vorhandene Popularität oder Qualität aussagt.
‘This is not a contest. There is no prize.’ Manche sehen das wohl genauso, aber offenbar nicht alle. Wer denkt, dass solche sinnfreien Votings irgendetwas aussagen, hat schon verloren. Weiß es entweder nicht besser oder schlimmer, tut nur so.
Was hier ziemlich harmlos ist, funktioniert an anderer Stelle mehr oder weniger nach dem gleichen Prinzip. Dort würde man es allerdings Public Relations (PR) nennen.
And Now For Something Completely Different

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