Neues vom Sandmann.

Gestern bin ich auf diesen Artikel gestoßen, in dem der von mir wirklich geschätzte Stuart Pigott mit folgenden Worten zitiert wird:

„Es gibt kaum Weine, die auf Sandböden wachsen“, sagt Pigott. Deswegen müsste man probieren, welche Weinsorten gut schmecken würden. „Ich würde die Ziele auch nicht zu hoch setzen“, sagt Pigott. „Es muss ja kein anspruchsvoller Wein werden, deswegen würde ich lieber ein leichtes, fruchtbetontes Getränk anstreben – einen angenehmen Zechwein also.“

Häh? Ich möchte ja nicht klugscheißen, aber ich kann mich von hier aus, praktisch zu Fuß, zum Winzer Lutz Müller am Dresdner Elbhang begeben.
Und dieser zaubert seit Jahren, u.a. auf Sandboden, ein paar richtig knackige und anspruchsvolle Weinchen, die für mich zu den absoluten Geheimtipps dieser Region zählen.
Mario Scheuermann ist dies und noch viel mehr ebenfalls aufgefallen.

EIN KOMMENTAR

  1. Herr.K sagt:

    “… ein weites Feld.” Möchte ich wohl meinen.

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